Hosting & Standort
Von nueprice betriebene Cloud-Systeme laufen in Deutschland bei einem deutschen Infrastrukturbetreiber. Die genutzten deutschen Standorte sind nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert.
Cloud-Kunden erhalten bei nueprice einen eigenen, physisch getrennten Server in Deutschland. Diese Seite beschreibt die konkreten Sicherheitsmaßnahmen für Mandantentrennung, Zugriff, Monitoring, Backups, Schwachstellenmanagement, Entwicklung und Updates.
Kurzüberblick
7 Sicherheitsaspekte
Der Kurzüberblick zeigt die wichtigsten Schutzmaßnahmen über Produkt, Betrieb und Entwicklungsprozess hinweg. Detailnachweise stellen wir bei Bedarf im Rahmen Ihres Security- oder Datenschutzprozesses bereit.
Von nueprice betriebene Cloud-Systeme laufen in Deutschland bei einem deutschen Infrastrukturbetreiber. Die genutzten deutschen Standorte sind nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert.
Jeder Cloud-Kunde erhält einen eigenen, physisch getrennten Server. Zusätzlich werden Anwendung, Datenbank, Cache, Sessions, Persistenz und Netzwerksegmente je Kundenumgebung getrennt betrieben.
nueprice unterstützt SAML2-SSO oder Passwortlogin, nutzt rollenbasierte Berechtigungen und erlaubt widerrufbare API-Tokens.
Security-, System- und Verfügbarkeitsereignisse laufen in einer zentralen Übersicht zusammen: Log-Alarme, CVE-Überblick, Serververfügbarkeit, Datei-Integritätsprüfungen, Systeminventar und Containerereignisse.
Der Backup-Prozess erstellt temporäre Datenbank-Dumps, speichert verschlüsselte und deduplizierte Snapshots in getrennten Repositories und stellt Dry-Run- sowie Konfigurationsprüfungen für operative Prüfungen bereit.
Abhängigkeiten bleiben über Lockfiles und SBOM nachvollziehbar. Automatische Schwachstellenhinweise und eine öffentliche Disclosure Policy strukturieren Prüfung und Meldung.
nueprice wird als containerisierte Webanwendung betrieben. Die Trennung findet nicht erst in der Datenbanklogik statt, sondern beginnt mit einem eigenen, physisch getrennten Server pro Kunde.
Jede verwaltete Kundenumgebung läuft auf einem eigenen, physisch getrennten Server und erhält eine eigene Applikationsinstanz mit dedizierten Diensten.
Der öffentliche Zugriff läuft über Reverse Proxy und HTTPS; interne Dienste sind nicht direkt öffentlich erreichbar.
Persistente Daten liegen in Datenbank- und Applikationsvolumes; Dateien werden privat gespeichert.
Sicherheit im Produkt folgt dem Least-Privilege-Prinzip: Nutzer erhalten Rollen, Rollen enthalten konkrete Berechtigungen, und kritische Aktionen werden über Policies geprüft.
nueprice kann gegen einen SAML2 Identity Provider angebunden werden. MFA, Passwortregeln und Joiner-Mover-Leaver-Prozesse können bei SSO über Ihren IdP gesteuert werden. Alternativ steht Passwortauthentifizierung mit sicheren Passwortregeln zur Verfügung.
Berechtigungen steuern unter anderem Artikel, Preise, Szenarien, Exporte, Veröffentlichungen, Einstellungen, Nutzer, Rollen, Secrets, Preislisten und Modulrechte.
API-Zugriffe laufen über persönliche Tokens. Tokens werden pro Nutzer benannt, können widerrufen werden und zeigen den letzten Nutzungszeitpunkt.
Die Infrastruktur wird als Code verwaltet. So bleiben Serverrollen, Container, Firewalls, Monitoring-Agenten und Betriebsdienste reproduzierbar.
Server werden nach einem standardisierten Provisioning- und Hardening-Prozess eingerichtet. Firewall, Laufzeitumgebung, Logging und Betriebsdienste werden reproduzierbar konfiguriert.
Security-, System- und Verfügbarkeitsereignisse werden zentral zusammengeführt und ausgewertet, damit IT-Verantwortliche Serverzugriffe, Log-Alarme, CVEs, Serververfügbarkeit und auffällige Verhaltensmuster in einer Oberfläche sehen.
Für verwaltete Umgebungen wird das konkrete Backup-Profil im Betriebskonzept festgelegt. Sicherungen werden als verschlüsselte, deduplizierte Snapshots in separaten Repositories abgelegt.
nueprice schützt nicht nur Infrastruktur. Das Produkt selbst verhindert unkontrollierte Preisänderungen und macht Entscheidungen nachvollziehbar.
Szenario- und Preisfreigaben können anhand von Umsatz-, Preis- und Margenkriterien an Reviewer eskaliert werden.
Preis-, Szenario- und Stammdatenänderungen speichern Ersteller, Bearbeiter, Reviewstatus und Zeitpunkte.
Veröffentlichte Szenarien sind gegen nachträgliche Bearbeitung geschützt; Änderungen erfolgen über neue Szenarien oder neue Preise.
Administratoren können im Produkt die nueprice-Version sehen und eine CycloneDX Software Bill of Materials für Anwendungs- und Frontend-Abhängigkeiten herunterladen. Automatische Hinweise zu bekannten Schwachstellen in verwendeten Abhängigkeiten werden geprüft, priorisiert und in den Update-Prozess übernommen.
Von nueprice betriebene Cloud-Systeme werden in Deutschland bei einem deutschen Infrastrukturbetreiber gehostet. Für On-Premise-Installationen gelten die Vorgaben der jeweiligen Kundenumgebung.
Die genutzten deutschen Rechenzentrumsstandorte des Infrastrukturbetreibers sind nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert. Das ist eine Infrastrukturzertifizierung, keine eigene ISO-Zertifizierung der nueprice GmbH.
Transportverschlüsselung erfolgt über HTTPS/TLS. Backups werden verschlüsselt gespeichert. Anwendung-Secrets werden verschlüsselt gespeichert.
Jeder Kunde erhält einen eigenen, physisch getrennten Server. Darauf verwenden verwaltete Kundenumgebungen getrennte Applikations-, Datenbank-, Cache- und Session-Dienste sowie getrennte Netzwerksegmente. Die Trennung ist damit physisch und architektonisch umgesetzt, nicht nur logisch in Tabellen.
nueprice unterstützt SAML2-SSO und Passwortlogin. Bei SAML2 übernimmt Ihr Identity Provider Richtlinien wie MFA, Conditional Access und Account Lifecycle.
Security-Hinweise können über security@nueprice.com gemeldet werden. Wir bestätigen Meldungen in der Regel innerhalb von 5 Werktagen und geben, soweit möglich, innerhalb von 10 weiteren Werktagen eine erste Einschätzung.
Wir halten Abhängigkeiten über Lockfiles nachvollziehbar, stellen eine SBOM bereit und prüfen automatische Hinweise auf bekannte CVEs in verwendeten Abhängigkeiten. Kritische und hohe Findings werden priorisiert, getestet und als Sicherheitsupdate ausgeliefert; niedrigere Findings fließen in reguläre Wartungsupdates ein.
Je nach Prüfkontext stellen wir technische Architekturinformationen, die Vulnerability Disclosure Policy, SBOM/CycloneDX-Export, Hinweise zur Infrastrukturzertifizierung und kundenspezifische Betriebsinformationen bereit.
Der KI-Assistent ist optional und nur verfügbar, wenn ein Provider-Schlüssel konfiguriert ist. Gespräche sind nutzerbezogen gespeichert und können durch Nutzer gelöscht werden. Der Einsatz externer KI-Provider wird kundenspezifisch abgestimmt.
Wenn Sie eine potenzielle Schwachstelle finden, melden Sie diese bitte verantwortungsvoll. Nutzen Sie nur eigene Daten oder Testkonten und vermeiden Sie Tests, die Verfügbarkeit, Integrität oder Vertraulichkeit beeinträchtigen.