Case Study · Maschinen- und Anlagenbau
40.000 Ersatzteile.Ein kleines Team.Ein großer Hebel.
Ein mittelständischer Anlagenbauer hat sein Ersatzteil-Pricing mit nueprice neu aufgestellt. Aus wochenlanger manueller Preispflege wurden Preisrunden in Stunden. Das Ergebnis: 1,3 Mio. € zusätzliche Jahresmarge.
Ein reales Kundenprojekt. Zum Schutz sensibler Preisinformationen anonymisiert.
Wir brauchten ein skalierbares Preissystem für über 40.000 Ersatzteile, das unsere Pricing-Entscheidungen automatisiert.
Leiter After Sales
des hier vorgestellten Anlagenbauers
Mittelständischer Anlagenbauer
- Unternehmensumsatz
- ~300 Mio. €
- aktive Ersatzteile
- 40.000
- + über 1 Mio. Long-Tail-Artikel
- Ressourcen im Pricing
- 1,2 FTE
- Vollzeitäquivalente
Das Portfolio wuchs. Die Zeit für gute Preise fehlte.
Über 40.000 aktive Ersatzteile, dazu mehr als eine Million Long-Tail-Artikel: Bei diesem Anlagenbauer traf ein komplexes Portfolio auf ein Pricing-Team mit nur 1,2 Vollzeitäquivalenten.
Die Preise wurden manuell gepflegt. Jede Preisrunde band das Team über Wochen. Für eine systematische Differenzierung der Preise fehlten Kapazität und eine datenbasierte Entscheidungsgrundlage.
Die Aufgabe: eine Preislogik aufbauen, die sich auf das gesamte Portfolio anwenden lässt.
| Bereich | Vorher | Mit nueprice |
|---|---|---|
| Preispflege | Manuell gesteuert | Regelbasiert automatisiert |
| Preisrunden | Mehrere Wochen | Wenige Stunden |
| Preisstrategie | Wenig Spielraum für Differenzierung | Passende Methoden je Preisfamilie |
Vom einzelnen Preis zu einem System, das mitwächst.
Der Anlagenbauer kombinierte mit nueprice mehrere Preismethoden. So entstand eine Struktur, die unterschiedliche Ersatzteile gezielt berücksichtigt und die Preisfindung automatisiert.
-
Die Ausgangslage verstehen
Zuerst wurden die bestehenden Preisstrukturen und die Wettbewerbsposition analysiert. Damit entstand die Grundlage für eine gezielte Preisdifferenzierung.
-
Das Portfolio strukturieren
Ersatzteile wurden zu Preisfamilien zusammengefasst und passenden Methoden zugeordnet. Kundennutzen, Wettbewerb und Kosten fanden ihren Platz in der Preislogik.
-
Die Preisfindung automatisieren
Regeln machten die Preisfindung auf das gesamte Portfolio anwendbar. Das Team konnte Preisrunden nun in Stunden statt in Wochen durchführen.
Das Ergebnis: mehr Marge, weniger Aufwand.
Nach dem Go-Live zeigte sich der Effekt in den Preisen, der Marge und im Zeitaufwand für Preisrunden.
- zusätzliche Jahresmarge
- +1,3 Mio. €
- durchschnittlicher Preiseffekt
- +3,7 %
- geschätzte Zeitersparnis pro Preisrunde
- ca. 90 %
Ihr Ansprechpartner
Sie haben Fragen? Melden Sie sich gerne direkt bei uns.
Sind Sie bereit Ihre Preise zu optimieren?
Entdecken Sie, wie nueprice Ihnen hilft, Tausende von Preisen in Sekunden zu berechnen und Ihren EBIT nachhaltig zu steigern.
Unverbindlich und kostenlos.